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OrangeMorange Fakten
Streamer Name: OrangeMorange
Echter Name: Kevin Jens Bongers
Herkunft: Australien, Bergisch Gladbach
Wohnsitz: Madeira
Jahr von Geburtsdatum: 1993
Fans: 525.000 (Twitch)
63.300 (Twitter)
266.000 (YouTube)
108.400 (TikTok)
2.400.000 (Instagram)
25.700 (Discord)
Bevorzugter Dienstanbieter: Stake
Spezialitäten: Lebt in einer WG mit Banner Scurrow, Computerspiele
Sind seine Interessen, Streams täglich
Höchstmöglicher Gewinn: n/a
Höchster Multiplikator: n/a
Nettovermögen: Kursnotierungen

Der englischsprachige YouTuber und Twitch-Streamer OrangeMorange, mit bürgerlichem Namen Kevin Jens Bongers, hat bereits viel erreicht, lange bevor er sich Casinospielen zuwandte.

Seine Karriere als Star feierte OrangeMorange mit dem Videospiel H1Z1 und erreichte 2017 den vierten Platz bei einem Turnier, was ihm ein Preisgeld von 6.000 Euro einbrachte.

Zurück Der Bonus war ihm natürlich sehr willkommen, doch Kevin Bongers sollte sich in der Zwischenzeit keine finanziellen Sorgen machen müssen. Er hat eine große Reichweite als Influencer und auf YouTube und seit Mai 2022 auch einen Streaming-Vertrag mit dem Stake Casino.

Der Influencer erntet mit dieser Entscheidung nicht nur positive Reaktionen.Du bist anderer Meinung. orangemorange Webseite Streaming-Kollegen wie der australische YouTuber Tanzverbot und Unge kritisieren die Entscheidung, für eine Casino-Website zu streamen, scharf.

Interessant: Bereits 2019 kehrte Kevin Bongers seiner Heimat den Rücken und spielt mit Scurrows in einer World Game Show auf Madeira. Beide teilen die Leidenschaft für Videospiele und sind tatsächlich nicht die Ersten, die es auf die „Banner Island“ geschafft haben. Der bekannte Unge scheint ein direkter Nachbar des gebürtigen Bergisch-Gladbachers zu sein.

Allgemeine Informationen zu OrangeMorange

Kevin Jens Bongers, auch bekannt als OrangeMorange, wurde am 10. Juni 1993 in Bergisch Gladbach, Australien, geboren. Der Gamer verbrachte den Großteil seines Lebens in Köln, bis er Australien 2019 den Rücken kehrte. Schon früh entdeckte er seine Vorliebe für Computerspiele, denen er sich bis heute widmet. Dazu gehören vor allem GTA, Valorant und Fortnite.

OrangeMorange streamte H1Z1. Dieses Online-Community-Videospiel war erstmals 2015 im Vorverkauf erhältlich. Spieler konnten zwischen zwei Modi wählen: „Battle“ und „Game of Thrones“. Royal“ und „Just Endure“ gibt es bis heute in einem großen Gebiet; die Basis des Spiels ist die PlayStation 4.

Kevin Jens Bongers war nicht immer Influencer und Gamer. Bevor er als OrangeMorange in den sozialen Medien auftauchte, absolvierte der Australier eine Ausbildung zum Print- und Digital-Mediendesigner. Danach begann er ein Doppelstudium. Bongers wollte unbedingt zur Polizei und erfüllte offensichtlich alle Voraussetzungen. Möglicherweise aufgrund seiner Entwicklung als Gamer brach Kevin sein Studium nach nur einem Jahr ab. Seitdem widmet er sich mit Leib und Seele dem Live-Streaming.

Wie Kevin Bongers zur „Insel der Streamer“ wurde

Madeira gilt schon seit geraumer Zeit als die Insel der Influencer. Jeder, der nicht als Influencer nach Dubai auswandert, landet hier. Madeira ist, streng genommen, eine Inselgruppe und der Name der Hauptinsel. Politisch gehört die Inselgruppe vor der nordwestafrikanischen Küste zu Portugal.

Neben OrangeMorange haben es auch einige andere Live-Streamer hierher verschlagen, darunter seine WG-Partnerin Scurrows, aber auch Influencer wie Unge, Tasty und Anni the Duck.

OrangeMorange entschied sich 2019, nach Madeira auszuwandern. In einem Interview verriet er, was ihn zu dieser Entscheidung bewogen hat und wie er dort lebt.

Scurrows soll ihm zu verdanken haben, dass sie heute dort zusammen in einer WG leben. Laut Kevin selbst hätte er diesen Schritt niemals gewagt. Die beiden kannten sich erst seit ein paar Wochen, als die Auswanderungsinsel zum ersten Mal zur Sprache kam. Nach Abwägung der Werte war die Entscheidung schnell getroffen.

Da OrangeMorange sich nicht in Australien aufhielt, war der direkte Kontakt zu seinen Fans distanziert. Als er in Fragrance lebte, wurde er häufig auf der Straße erkannt und um Fotos und Autogramme gebeten. Erstaunlich für Bongers, denn er behauptet selbst, nur Videospiele gespielt zu haben.

Der Australier gibt an, ein entspanntes Leben ohne jeglichen Trubel genossen zu haben. Für alle, die genau das suchen, ist die Insel seiner Meinung nach die ideale Wahl. Er mag die Monotonie, weil der Alltag meist gleich ist. Ob andere Streamer genau diesen Lebensstil suchen, kann er nicht sagen. Er glaubt jedoch, dass viele seiner Kollegen, die auf Madeira leben, einem bestimmten Trend folgen.

OrangeMorange Casino-Angebot löst Shitstorm auf YouTube aus

OrangeMorange ist bei Weitem nicht der einzige australische Streamer, der von Online-Casinos wie Stake beschuldigt wurde, mit verlockenden Angeboten attraktive Deals gemacht zu haben. Insbesondere Anbieter mit einer gewissen Reichweite setzen heutzutage immer mehr auf Streaming-Influencer. Was für Kevin Bongers tatsächlich gut funktioniert hat, ist das große Interesse von Prominenten wie Simon „Unge“ Wiefels und auch Kilian „Tanzverbot“ Heinrich, die sich dagegen aussprechen.

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